Día de Muertos - Die Geschichte

Die Ursprünge des Día de Muertos reichen weit zurück - bereits 800 v.Chr. wurde jährlich zum Ende der Maisernte ein Fest zu Ehren der Göttin Mictecacíhuatl, der „Dame des Todes“ gefeiert. Mit der Eroberung Mexikos durch die Spanier im Jahr 1521 verschmolz die ursprüngliche Tradition mit den katholischen Feiertagen Allerheiligen und Allerseelen.

Día de Muertos - Das Fest

Man sagt, dass zu diesem besonderen Fest, die Verstorbenen für einen Tag aus dem Jenseits zurück auf die Erde kommen, um mit ihren Liebsten das Fest zu feiern. Um sie gebührend willkommen zu heißen, wird zuhause oder am Friedhof, ein bunter, reichlich mit Gaben geschmückter Altar aufgebaut. Darauf finden sich vor allem traditionelle mexikanische Speisen, welche die Gäste aus dem Jenseits zu Lebzeiten besonders gerne hatten. Auf keinen Fall darf jedoch das „Pan de Muertos“ („Brot der Toten“) fehlen. 

Die Häuser und Straßen erstrahlen an diesen Tagen in allen Farben und werden mit Papierkunstwerken, die traditionelle Symbole darstellen, geschmückt. Auf den Gräbern und in den Häusern werden orange Studentenblumen gestreut, die den Verstorbenen den Weg weisen sollen. Kunstvoll bemalte Totenköpfe zieren die Feierlichkeiten.

Die Menschen erwarten ihre Liebsten mit kunstvoll bemalten Gesichtern, bunten Kostümen, traditionellen Kleidern und Blumenschmuck in den Haaren.

Auch in Sueniños findet jährlich ein großes Fest statt, um den Verstorbenen zu gedenken und diese zu beschenken: 

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