Die TeilnehmerInnen der 5. Generation aus der Küchenausbildung bekamen eine Gruppenaufgabe. Sie erhielten eine Geldsumme, mit der sie alle notwendigen Zutaten für eine Hauptspeise und ein Getränk zum Thema prähispanische Küche kaufen sollten.

Dafür mussten die Köchinnen und Köche herausfinden, welche Nahrungsmittel prähispanisch waren, noch immer vewendet, auf den Märkten gerade verkauft würden und diese auch wiedererkennen.  

Dazu sollten die Küchendamen von Sueniños mit dabei sein. Ihre Aufgabe war es, zu vermitteln woran man frische, gute Produkte erkennt und auch zu zeigen, wie man bestmöglich mit dem Geld auskommt.

Die zuvor identifizierten Lebensmittel waren: Mais, Bohnen, Kürbis, Chili und Kakao. Mit diesen wurden Maistortillas traditionell mit der Hand zubereitet und je nach der Gemeinde aus der die Küchendamen stammten, Tamales, Schmorgericht mit Kürbis, traditionelle Salsas und Getränke mit Mais und Kakao gekocht.

Die Präsentation erfolgte für eine Gruppe Sueniños TeilnehmerInnen, die so auch wertvolle Information über Nahrung der Region erhielten. Es wurde betont, dass die Qualität der Speisen nicht nur von den Zutaten sondern auch von der Zubereitungsart abhängen. Es wurde auch auf den Nährwert der Speisen hingewiesen, wie wichtig es wäre auszuwählen, was der Körper für Nahrung erhielte und dass die prähispanischen Speisen sie näher zu ihren Wurzeln brächte.

 

 

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