Die TeilnehmerInnen der zweiten Generation in der Ausbildung zur Köchin bzw. zum Koch hatten ihre letzte Prüfungen, mit der sie den Lehrgang abschlossen.

Die theoretisch-praktische letzte Prüfungswoche sollte ein Arbeitsumfeld erzeugen, in dem der/die TeilnehmerIn die externen Arbeitsprozesse austesten konnten. So sollten sie sich verbessern können und damit noch bessere Resultate bei der Abschlussprüfung erreichen. 

Folgende Bereiche wurden evaluiert:

  • Die persönlichen Qualitäten der TeilnehmerInnen (Persönlichkeit und Benehmen, Arbeiten im Team, Ordnung und Sauberkeit, Kommunikation)
  • Der Beitrag des Prüflings am gesteckten Ziel (Initiative, Umsetzen des Inputs, Hygiene, Ordnung und Sauberkeit in der Küche etc.)
  • Entwicklungspotential (Kommunikationssfähigkeiten, Technik und Erfahrung)

Die Jugendlichen hatten eine Woche für die Entwicklung ihrer praktischen Prüfungsaufgaben. Zusaätzlich hatten sie ergänzende Workshops, die den Prozess begleiteten: Englisch, Persönlichkeitsentwicklung, Sexualität und Gender, Service, Computer und Küchentehnik. In dieser Woche entwarfen die TeilnhmerInnen ihr eigenes Menü, bereiteten es vor, stellten ihre Einkaufsliste für die Zutaten unf benötigten Materialien zusammen, planten die Speisenpräsentation und schrieben personalisierten Einladungen an ihre Gäste.

Als Gäste waren externe Personen geladen - vor allem Experten aus Küche und Restaurantservice -, damit die Jugendlichen reales, neutrales Feedback erhielten, eine weitere wertvolle Erfahrung.

Sueniños ist stolz, die zweite Generation dieser Ausbildung zu verabschieden, ihnen alles Gute auf Ihren Lebensweg zu wünschen, in dem Wissen, dass sie als  verantwortungsvolle, unabhängige, junge Erwachsene ihren Berufsweg machen werden.

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