Am 16. Juli hatten die TeilnehmerInnen der dritten Küchen-Generation ihren Praxistag zur mexikanischen Küche.

Sie bekamen die Aufgabe, alle typischen Zutaten der Region Chiapas, die Geschichte der ältesten Stadtviertel von San Cristóbal de las Casas und ihre ökonomischen Verhältnisse herauszufinden. 

Für die Herstellung der Rezepte waren drei Stunden vorgesehen, dafür sollten ein Getränk (Agua de fruta), je eine Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise zubereitet werden. In dieser Zeit musste auch der Tisch passend zum Thema hergerichtet werden. Die Jugendlichen bereiteten folgende Speisen an: Kürbiscremesuppe, Tostadas mit Käse und Gemüse, gegrilltes Schweinefleisch, Maisbrot und ein typisches Fruchtgetränk. Dazu präsentierten sie ihre Speisen und beschrieben die verwendeten Zutaten und Rezepte im Kontext mit der regionalen Geschichte.

Selbstverständliche waren wieder Gäste eingeladen, die die Speisen verkosteten und Feedback an die KöchInnen gaben. 

Ziel der Aktivität neben der Herstellung von Speisen war es zu vermitteln, wie wichtig theoretisches Wissen zum Kontext  ist - also Fakten zu kennen, wo die Lebensmittel herkommen,  welche Früchte und Gemüsesorten zu welchem Zeitpunkt verfügbar sind und wie sie typischerweise zubereitet werden. Darauf basierend sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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