Sueniños befähigt Kinder und Jugendliche durch eine umfassende Bildung selbständig aus der Armut in eine würdevolle Zukunft zu gehen.

Mit großem Stolz dürfen wir die feierliche Eröffnung unseres Zentrums verkünden. Wir sind sehr froh, diesen langen Weg bis zu diesem Tag gemeinsam beschritten zu haben.

Sueniños startete 2005 als ein Pilotprojekt mit elf Kindern und der Idee die physische, psychische und soziale Gesundheit von Kindern zu fördern. Seit diesen 13 Jahren ist viel geschehen. Ungefähr 700 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 29 Jahren nahmen jährlich regelmäßig an den Workshops und Ausbildungen teit. Wir arbeiten mit einem hochmotivierten Team, das sich voll und ganz der Mission und Vision von Sueniños verschrieben hat.

In dieser Woche feierte das gesamte operative Team mit einem viergängigen Abendmenü, das die TeilnehmerInnen der Gastronomieausbildung zubereitet hatten und anschließend servierten.

Am Freitag, dem 9. Februar fand die Eröffnung für alle TeilnehmerInnen statt, zugleich endete die Woche der "offenen Tür". 

Am Samstag, 10 Februar, lud Sueniños Schulen, öffentliche und soziale Einrichtungen und befreundete Organisationen zur offiziellen Einweihung. Diese wurde mit einem Maya Ritual begangen und damit den Traditionen der örtlichen Bevölkerung Anerkennung gezollt.

Es wurden die Schilder enthüllt, die die Unterstüzung von Pro Natura Sur AC und der österreichschen Future Wings Privatstiftung deutlich machen. Direktorin Alma Silva bedankte sich in ihrer Rede für das Vertrauen in die Arbeit von Sueniños und ließ anschließend gemeinsam mit Koodinatorin Ivonne Velasco Montoya die vergangen 13 Jahre Revue passieren. Zudem erhielten die langjährigen TeilnehmerInnen Anerkennungsurkunden, die diese mit emotionalen Worten gerne entgegennahmen.

Danach servierten die Gastronomie-TeilnehmerInnen regionale Köstlichkeiten. Diese waren, genauso wie die im ganzen Haus gestalteten Mosaike an die vier Elemente des Maya-Kosmos angepasst und repräsentierten deren vier Kardinalpunkte. Die Ingedienzen waren Mais, Chili, Bohnen und Kürbis.

Zum Schluss konnten alle durch die Räume wandern und Aktivitäten und Ausstellungen bewundern.

Wir danken allen ganz herzlich, die uns auf diesem langen Weg belgeitet hatten und haben. Wir wissen, dasss jede/r von uns sich mit ganzem Herzen der Arbeit mit Fokus auf die Rechte von Kindern und Jungedlichen widmet hat und ein Körnchen dazu beiträgt, die Welt ein bisschen besser zum machen.

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Aktuelles

  • Bibliothek

    Die Bibliothek ist Teil des Bereichs "Lernen und Bildung". In diesen Raum finden viele Aktivitäten statt, bei denen die Kinder und Jugendlichen ihre Lese- und Schreibfähigkeiten verbessen. Es werden Geschichten und Artikel analysiert und Gedichte und Erzählungen zu realen und erfundenen Begebenheiten geschrieben. Lesen ist ein wundebarer, interaktiver Prozess, der eine Verbindung zwischen dem Text und LeserIn schafft und zur Entwicklung des kognitiven Denkens, genauso wie der emotionalen Entwicklung beiträgt. Es ist wichtig, eine Lesegewohnheit schon von frühester Kindheit an zu etablieren, sie hilft beim künftigen Wissenserwerb wie einem Studium. Außerdem experimentieren Kinder und Jugendlichen mit ihren Gefühlen und Stimmungen, sie genießen, reifen und…

  • Herausforderung "Prähispanische Speisen"

    Die TeilnehmerInnen der 5. Generation aus der Küchenausbildung bekamen eine Gruppenaufgabe. Sie erhielten eine Geldsumme, mit der sie alle notwendigen Zutaten für eine Hauptspeise und ein Getränk zum Thema prähispanische Küche kaufen sollten. Dafür mussten die Köchinnen und Köche herausfinden, welche Nahrungsmittel prähispanisch waren, noch immer vewendet, auf den Märkten gerade verkauft würden und diese auch wiedererkennen.   Dazu sollten die Küchendamen von Sueniños mit dabei sein. Ihre Aufgabe war es, zu vermitteln woran man frische, gute Produkte erkennt und auch zu zeigen, wie man bestmöglich mit dem Geld auskommt. Die zuvor identifizierten Lebensmittel waren: Mais, Bohnen, Kürbis, Chili und Kakao. Mit diesen…

  • Tag der Toten - Día de los muertos 2018

    Der Tod ist eine omnipräsente, sehr vielfältige Gestalt in der mexikanischen Mythologie und Kunst. Von Gott, Protagonist aus Märchen und Legenden, gesellschaftskritische Stimme bis zum lächelndem Gast am Tisch. In Mexiko begreift man den Tod als eine dialektische Einheit. Die Doppelgestalt Leben-Tod, die allen Manifestationen der Kultur innewohnt. So wie sein Symbol überall auftaucht, wird er überall angerufen. Er wird in einer einzigen Figur repräsentiert. Die Feierlichkeiten konnten so bis zum heutigen Tag weitergetragen werden und gelten nun als immaterielles Weltkulturerbe. Auch bei Sueniños leben und wertschätzen wir die Gebräuche als Teil der mexikanischen kulturellen Identität. Nicht nur weil der Artikel 63 des Gesetzes zu den…

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